A

a-, ab-: (Vorsilbe) un-, nicht, fehlend
abgebissen: abrupt gerade endend (auf Stielbasis bezogen)
abgeflacht:

1. Hutform: flach ausgebreitet
2. Stiel: seitlich zusammengedrückt

 

abgeknickt: (Hutrand) plötzlich steil (oft rechtwinklig) abfallend
abgerundet:

1. Lamellenansatz: am Stiel bogenförmig nach oben gezogen. Dabei wird je nach Ansatzstelle am Stiel unterschieden zwischen abgerundet-angeheftet oder abgerundet-angewachsen    
2. Hutrand: stumpf, nicht scharf


abgesetzt: gerandet (auf Stielbasis bezogen)
adhymenial: dem Hymenium entgegengesetzte Fruchtkörperseite (z. B. die Außenseite von Becherlingen)

Abies: Tanne 

abstehend:

1. Hutrand: vom Stiel frei
2. Ring: dem Stiel nicht anliegend
3. Oberflächenbekleidung: in deutlichem Winkel vom Trägerelement weggerichtet (z. B. Schuppen)


Abundanz: Überfluß, große Häufigkeit, z .B. von Organismen bezogen auf ein bestimmtes Areal oder einen Vegetationstypus
Acanthobasidie: → Basidie
acantho-: bestachelt
Acanthohyphidie: → Hyphidie
Acanthophyse: dünn- oder dickwandiges, oberflächlich oder nur am Ende bestacheltes, zystidienähnliches Hyphenende im Hynenium bestimmter Schichtpilzarten, z. B. bei Stereum, Xylobolus; die dünnwandige Form wird oft auch als Pseudoacanthophyse bezeichnet
Acer: Ahorn
acidophil: saure Böden (pH-Wert unter 6,5) liebend. (→ basiphil, calciphil, neutrophil)
acidophob: saure Böden (pH-Wert unter 6,5) meidend
acyanophil: → cyanophil
ad: (Vorsilbe) zu, bei, gegen, an
ad inf: ins Unendliche
ad interim, ad int.: vorläufig, noch nicht endgültig
aderig, geadert: (Hymenophor, Hutoberfläche etc.) unregelmäßig zu schmalen, verbundenen oder-sich gabelnden Erhebungen von etwa halbkreisförmigem Querschnitt aufgeworfen. (→  faltig, leistenförmig)
adstringierend: herb, zusammenziehend (beim Verkosten)
adventiv: eingeschleppt, eingewandert
Aeromycet, Aeromycophyt: an Baumästen in freier Luft lebender Pilz mit starker Widerstandsfahigkeit gegen Austrocknung
acrifer: lufthaltig und dadurch (manchmal) ein helleres, flaumiges Aussehen annehmend (z.B: Hyphenenden)
Aesculus: Roßkastanie
affinis, aff.: verwandt, ähnlich, angrenzend, nahestehend

Agaricales: Ordnung innerhalb der Klasse der Basidiomycetes. Der Begriff wird meist fur echte Lamellenpilze verwandt (Ggs. → Aphyllophorales), obwohl die Ordnung auch secotioide und cyphelloide Gattungen umfasst
agaricoid: (Frk.-Typ) in Hut und Stiel gegliedert und mit Lamellen
agglutiniert: verklebt
Aggregat, agg.: Sammelart; Bezeichnung fur schwer unterscheidbare und noch nicht restlos geklärte Taxa
Albinismus: genetischer Defekt, der zum Ausfall sämtlicher Farbpigmente fuhrt. (→ Schizochroismus)
Akkummulation: Anhäufung
akro-: (Vorsilbe) steil, hoch, spitz
Aleuriokonidien, -sporen: in großen Massen entstehende Konidien, die dadurch die Konidienlager wie mit Mehl (aleuron) bepudert aussehen lassen
alkalisch: laugenartig, basisch; Geruch nach Seifenlauge. (→ nitrös, ammoniakalisch)
allantoid: (Sporenform) schmalzylindrisch und gekrümmt, würstchenförmig
Allgemeinhülle: → Velum universale
allochroisch: farbwechselnd
Alnus: Erle
alpin: → Höhenstufen
alternierend: wechselnd, abwechselnd
Alveolen: grubige Vertiefungen, z. B. im Hymenephor der Morcheln
alveoliert-reticuliert: → reticuliert
amerospor: → Septen
ammoniakalisch: (Geruch) salmiakartig, nach Katzenurin (→ alkalisch, nitrös)
amphi-: (Vorsilbe) um-, herum-, beidseitig, doppelt
amphigen: Hymenium die gesamte Oberfläche überziehend [z.B. bei den Ästen von Korallen (Ramaria) oder den Lappen der Erdwarzenpilze (Thelephora)]
amphimitisch: → Hyphensysteme
Amphithecium: Frk. von Flechtenpilzen (Lecanorales) mit Rand aus dichtem, hartem Hyphengeflecht
ampullenförmig: dickhalsig-flaschenförmig
amorph: von unbestimmter Form
ampullenformig: (Zystide) mit breitem, längerem, zylindrischem Halsteil und abrupt erweitertem, ± zylindrischem BasalteiL (→ dickhalsig-lageniform)
amygdaliform: → mandelförmig
amyloid: Sporenmembran, -inhalt oder Hyphenwände flärben sich mit Jodreagenzien (z. B. Melzers Reagenz) grau, bläulich bis violett. (Ggs. → inamyloid; dextrinoid)
Anamorphe: imperfektes Stadium, Nebenfruchtform; (→ Fungi imperfecti)
Anastomose: Querverbindung von Hyphen, Lamellen, Falten oder Leisten von etwa gleich großem Querschnitt wie die verbundenen Elemente. (→ queradrig)
Anemochorie: Verbreitung (von Sporen) durch die Luft
angedrückt: (Schuppen, Haare) flach der Oberfläche anliegend, aber nicht eingewachsen
angeheftet: (Lamellenansatz) fast frei, Lamellenberuhren den Stiel nur an dessen äußerster Spitze
angeschwollen: allmählich verdickt
angewachsen: (Lamellenansatz) Lamellen sichtlich breit oder in ganzer Breite am Stiel angewachsen, ohne jedoch die Waagerechte nach unten zu überschreiten
angiokarp, endokarp: geschlossenfrüchtig, d. h. die Sporen werden im Inneren des Frk. gebildet. (→ gymnokarp, hemiangiokarp) oder: der Frk ist zumindest anfangs von einem Schutzgeflecht bedeckt
anliegend:

1. Hutrand: den Stiel berührend (Ggs. abstehend)
2. Haare, Schuppen usw.: angedrückt, weder abstehend noch eingewachsen

 

anmoorig: moorähnlicher Boden mit etwa 15 - 30% Humusgehalt
annuell: einjährig
Anulus: (Stiel-)Ring
Anulus
superus: → Velum (Apikalvelum)
ante-: (Vorsilbe) vor-
antho-: (Vorsilbe) blumen-
Anthrachinone: meist gelb, orange, rot, rotbraun oder violett gefärbte Inhaltsstoffe; vorwiegend in Cortinarius- (Dermocybe-) Arten enhalten; oft giftig.
anthracobiont: ausschließlich auf Brandstellen, Kohleplätzen o. ä. Standorten wachsend. (→ anthracophil)
anthracophil: bevorzugt auf Brandstellen, Kohleplätzen o. ä. Standorten wachsend. (→ anthracobiont)
Anthropochorie: Verbreitung (z. B. von Sporen) durch den Menschen
anthropogen: durch menschliche Einwirkung entstanden
anti-: (Vorsilbe) gegen
Antibiose: Zusammenleben von Organismen, die sich gegenseitig oder einseitig durch Ausscheidung von Wuchshemmstoffen schädigen
Apex, Pl. Apices:

1. allgemein: Scheitel, oberes Ende, Spitze eines Elementes
2. Sporenende, das dem Apikulus gegenüberliegt


Aphyllophorales: Sammelbegriff für Basidiomyceten, deren Hymenophor nicht aus weichfleischigen Lamellen besteht, unter Ausschluß der cyphelloiden und secotioiden Gattungen. (→ Agaricales)
apiculat: zu spitzen Hörnern verlängerte Ornamente an den Polen von Ascosporen; man unterscheidet:

1. monoapiculat: mit einem Fortsatz
2. pluriapiculat: mit mehreren Fortsätzen
3. multiapiculat: mit zahlreichen Fortsätzen


Apiculus, Apikulus, Hilarappendix: stielartige Zuspitzung an der Basis einer Basidiospore, mit der sie am Sterigma haftet (bleibt der Größenermittlung unberücksichtigt)
apikal: am Ende, am Scheitelpunkt. (→ Apex)
Apikalapparat: Feinstruktur des Öffnungsmechanismus am Scheitel eines Ascus; ist bei den meisten Ascomyceten vorhanden; nur bei wenigen Gattungen reißt der Ascus bei Reife willkürlich auf oder die Ascuswände lösen sich gänzlich auf und geben die Sporen frei; der genaue Aufbau des Apikalapparates ist im Lichtmikroskop nicht sicher feststellbar und verändert sich im Übrigen mit zunehmendem Reifegrad)
Apikalring: als kreisförmige Wulst ausgebildeter Teil des Apikalapparates
Apikalvelum: → Velum
apokarp: sich mit einem Porus öffnender Frk.
Apophyse: ringartige Wulst an der Unterseite der Endoperidie eines gestielten Erdstern
aporhynch: Ascusbasis ungegabelt und nur durch eine Septe abgeschlossen (Ggs. → pleurorhynch)
Apothecium, Apothezium: Frk.-Typ bei Ascomyceten (Discomyceten) mit zumindest bei Reife frei an der Oberfläche liegendem Hymenium; die Grundform ist becher-, scheiben, -bis kissenförmig; daneben existieren keulen- oder zungenförmige Apothecien (Geoglossaceae), faltig-gelappte (Helvellaceae) oder grubig-wabige (Morchellaceae) (→ Pyrenomyceten, Perithecium, Kleistothecium, Pseudothecium)
Appendix, Pl. Appendices: Anhängsel
Appressorium: Haftorgan (→ Hyphopodium)

ap., apud: in, bei; wird bisw. bei Autorenzitaten benutzt, wenn ein Autor seine Erstbeschreibung eines Taxons im Rahmen der Arbeit eines anderen vorgenommen hat
arachnoid: spinnwebartig (wörtlich eigentlich "spinnenartig")
Arboretum: Gehölzsammlung, Baumschule
Areolen: mosaik-oder netzartiges Muster, das auf der Oberfläche alter Bauchpilze entsteht, wenn die Warzen oder Stacheln abgefallen sind
arktisch: → Klimazonen

Art: (= Spezies) wichtigste taxonomische Rangstufe in der Systematik der Organismen

  • Eine allgemeingültige Definition existiert nicht. Üblicherweise geht man davon aus, dass zwei Lebewesen dann derselben Art angehören, wenn sie in der Lage sind, fertile Nachkommen zu zeugen.
  • Im Reich der Pilze eine Vermehrung in vitro zu induzieren ist meist relativ schwierig, weshalb man bei der Abgrenzung von Arten traditionell auf morphologische und anatomische Besonderheiten abgestellt hat. Individuen einer Art stimmen danach in allen für wesentlich angesehenen Merkmalen überein, sie grenzen sich gegenüber anderen Arten derselben Gattung in mindestens zwei wesentlichen, konstanten, erblichen und nicht voneinander abhängigen Merkmalen ab; in letzter Zeit werden verschiedentlich sogar drei Unterschiedsmerkmale vorausgesetzt; Arten werden mit binären Namen bezeichnet, die sich aus dem vorangestellten Gattungsnamen und dem nachfolgenden Epitheton zusammensetzen; da die Merkmale, welche die Art kennzeichnen, in der Wissenschaft oft sehr unterschiedlich hinsichtlich ihrer Wichtigkeit eingestuft werden, ergeben sich vielfach deutlich divergierende Artkonzeptionen; zwei extreme Flügel stehen sich gegenüber: der eine plädiert für das sog. Splitting (eng!. "to split" = aufteilen, aufsplitten), d.h. es werden neue Arten schon bei relativ geringfügigen Merkmalsabweichungen geschaffen, der andere strebt mit dem sog. lumping (eng!. "to lump"= verklumpen) das Gegenteil an, nämlich eine Vermeidung der Artenvermehrung durch Zugrundelegung eines weitgefaßten Artbegriffs. (→ taxonomische Kategorien)
  • Die seit einiger Zeit zur Verfügung stehenden Methoden zur Analyse des Erbgutes haben ergeben, dass einerseits viele Sippen, die nach dem traditionellen Begriff als unterschiedliche Arten gelten, tatsächlich nur Varietäten oder Formen einer Art sind. Andererseits hat sich auch gezeigt, dass genetisch zu unterscheidende Arten früher oftmals unter nur einem Binomen geführt wurden (z.B. vormals Lactarius volemus, heute in Lactifluus volemus, Lactifluus subvolemus und Lactifluus oedematopus aufgespalten).

Arthrospore: asexuell gebildete Spore, die aus dem Zerfall von Hyphen in Teilstücke entstanden ist (z. B. in der Huttrama bestimmter Cystoderma-Arten)
Ascaris-Typ: (Hyphenform) → Hyphen
Ascocarp, Ascocarpium: Fruchtkörper der Ascomyceten allgemein
ascohymenial: Asci eine ± zusammenhängende Schicht an der Oberfläche des fertilen Frk.-Teils oder im Inneren eines Cleistotheciums bildend (Ggs. → ascolocular)
Ascoma, Pl. Ascomata:

1. fruchtkörperartiges Lager, auch Ascostroma genannt, in dem die Asci in Höhlungen (Loculi) gebildet werden
2. Oberbegriff fur alle Arten von ascusbildenden Frk.-Typen (Apothecien, Perithecien, Cleistothecien, Pseudothecien)
 

 

Ascomycet: Schlauchpilz; Pilzart, die ihre Sporen in einem schlauch- bis ballonförmigen Gebilde, dem Ascus bildet (→ Basidiomycet)
Ascospore: im Ascus, also sexuell entstandene Spore eines Ascomyceten (→ Konidie)
Ascostroma: → Aseoma
Ascus: kugelige, sack-, keulen, ei-oder schlauchförmige Zelle eines Ascomyceten, in der sich die sexuell gebildeten Sporen (Meiosporen) entwickeln; ein Ascus enthält meist acht, seltener vier oder zwei oder ein Vielfaches von acht (bis zu einigen 1.000) Sporen; sehr selten kommt auch nur eine Spore oder eine ungerade Zahl vor

  • Nach dem Öffnungsmechanismus werden folgende Typen unterschieden:

1. inoperculat: der Ascus hat keinen vorgebildeten Deckel, sondern öffnet sich durch einen Porus oder Riss und besitzt meist einen komplizierten, im Lichtmikroskop kaum aufklärbaren Apikalapparat aus kappen-, polster- oder ringswulstartigen Strukturen, welcher die Sporenabschleuderung aktiv unterstützt (→ Apikalapparat)
2. suboperculat: der Ascus besitzt zwar einen Deckel (Operculum), hat aber daneben Strukturen wie unter 1. (typisch fur Sarcoscyphaceae)
3. operculat: der Öffuungsapparat besteht ausschließlich aus einem Deckel
4. prototunikat: die Ascosporen werden nicht durch eine bestimmte Öffnung aktiv herausgeschleudert (→ 1. - 3.), sondern durch Zerfall oder Verschleimung der Ascuswand freigesetzt

  • Ferner werden zwei Ascuswand-Strukturen unterschieden:

1. unitunicat: die Schichten der Ascuswand sind fest miteinander verwachsen; sie haben keinen Einfluss auf die Entleerung der Sporen; die Öffnungstypen 1. - 3. haben solche Wandstruktur
2. bitunicat: der Ascus ist zweischichtig, wobei die Innenwand dehnbar ist und bei Reife die starre, äußere durchbricht (Öffnungstypus 4.)


aseptiert: → septiert
Aspekt:

1. Ansicht, Anblick, Gesichtspunkt
2. botanisches Erscheinungsbild eines Areals zu einer bestimmten Jahreszeit; bei Pilzen: gleichzeitiges gehäuftes Auftreten von Großpilz-Frk. einer oder mehrerer Arten


aspektbildend: anblickbestimmend i. S. v. dominierend
Asterohyphidien: → Hyphidien
Asterosetae: → Seten
atlantisch: → Klimazonen
atomat: sehr zarte Oberflächenbekleidung, etwa feinflockig-samtig
auctorum, auct.: wörtlich: "von Autoren". Wird bei Namenszitaten verwendet bei Fehlinterpretationen durch mehrere, spätere Autoren, wenn man diese nicht einzeln aufzählen will. (→ sensu). Bisw. wird mit "nom" der korrekte Autorenname angefügt
auctores pro parte, auct. p. p.: teilweise im Sinne vieler Autoren
auctores plures, auct. plur.: nach mehreren Autoren, die man nicht einzeln aufzählen will
aufgeblasen-hohl: (Stiel) von bauchiger, innen weithohler Form
aufgebogen:

 

1. Lamellen: enden geschwungen am Stiel. Entspricht "abgerundet-angewachsen". bzw. "abgrundet-angeheftet"
2. Hutrand: zurückgeworfen

 

 

aufgerichtet:

1. Haare, Schuppen: aufwärts abstehend
2. Stielring: aufsteigend


aufgerollt: (Hutrand) aufwärts nach innen eingerollt
aufgeschirmt: (Hut) ausgebreitet; bezeichnet keine besöndere Hutform, sondern den Ggs. zum (geschlossenen) Jugendstadium
aufspaltend: Huthaut und -fleisch gemeinsam vom Rand her ziemlich weit einreißend (→ eingeschnitten)
aufsteigend:

1. Lamellen: vom Hutrand zur Stielspitze nach oben verlaufend
2. Stielring, Manschette: abwärts abziehbar. - Abb. (Ggs. → hängend, herabhängend)


aufwärts gebogen: → aufgebogen
Ausgangspunkt: → Sanktionierung
ausgebreitet: → aufgeschirmt
ausgebuchtet, ausgerandet: (Lamellen) Schneide kurz vor der Ansatzstelle deutlich nach oben eingekerbt (→ Burggraben)
ausgefressen: (Lamellenschneide) → schartig
ausgerandet: → ausgebuchtet
ausgestopft: Stielinneres lose wergartig gefüllt
ausgestopft-hohl: Stielinneres jung → ausgestopft, im Alter hohl werdend
ausgezackt: → schartig
ausgezogen: (Stiel) → lateral
ausspitzend: in eine Spitze auslaufend

1. Lam. am Stiel oder Hutrand
2. Stielbasis kurz verjüngt (→ wurzelnd)


Außenperidie: → Exoperidie
autözisch: ohne Wirtswechsel
autolytisch: unter Einwirkung bestimmter Fermente sich selbst auflösend (Lam. bei den Tintlingen, Coprinus s.l.)
Autolyse: Prozeß der Selbstauflösung
Auwald, Auenwald: waldartige Pflanzengesellschaft der Flussniederungen mit starken Schwankungen der Bodenfeuchtigkeit durch periodische Überflutung
azidophil: → acidophil
azidophob: → acidophob