Fruchtkörper konsolenartig an Holz wachsend oder muschelförmig

Wichtig:
Im nächsten Schritt zur Bestimmung wird synoptisch geschlüsselt. Sie müssen nicht alle Merkmale setzen, sondern nur jene, die Sie sicher (er-)kennen. Bitte lesen Sie auch die weiteren, nachfolgend aufgeführten Erläuterungen aufmerksam!

 

 

Erläuterungen zur Funktion des Schlüssels

 

   Um die Ihnen vorliegende Art weiter zu bestimmen, wählen Sie in den Klappmenues das jeweils passende Merkmal aus. Es ist nicht notwendig, zu jedem Merkmal eine Auswahl zu  treffen. Zwar gilt, je mehr Angaben Sie machen, desto geringeren Umfang hat die Ergebnisliste;  um eine Nicht- oder Fehlbestimmung zu vermeiden, ist es jedoch besser, unbekannte oder uneindeutige Merkmale frei zu lassen. Sie erhalten dann möglicherweise einen Liste von mehreren Arten. Auf den Seiten der  jeweiligen Arten finden Sie dann weitere Merkmale in ausführlicher Textform und Bilder, die eine eindeutige Bestimmung gewährleisten sollten.

   Insbesondere folgende Merkmale sind mitunter schwierig zu erkennen bzw. zuzuordnen und sollten gegebenenfalls frei gelassen werden:

  • Hymenophoransatz - frei stehende Lamellen können aussehen wie angewachsen. Ausgebuchtet angewachsene Lammellen können als frei stehend gesehen werden.
  • Die Farbe des Hutes, des Hymenophors, des Fleisches, oder des Stiels kann innerhalb einer Art je nach Witterung und Beschattung während des Wachstums oder aus sonstigen Gründen variieren.
  • Der Fund einer Art in einer bestimmten orographischen Region, einem bestimmten Habitat, auf einem bestimmten Boden bzw. Substrat bedeutet nicht unbedingt, dass diese Art ausschließlich bei diesen Verhältnissen vorkommt. Nach diesen Merkmalen zu schlüsseln ist daher nur sinnvoll, wenn Sie eine Art schön öfter und nur unter bestimmten, immer gleichen Umständen gefunden haben.
  • Geruch und Geschmack werden unterschiedlich wahrgenommen.

   Weiterhin ist zu beachten, dass unter Geschmack im engeren physiologischen Sinn nur die fünf Grundqualitäten "süß", "salzig", "sauer", "bitter" und "umami" verstanden und hier auch so behandelt werden. Eine subjektive geschmackliche Wahrnehmung wie z.B. "kunsthonigartig" oder "spermatisch" erfolgt physiologisch über den Geruchssinn und wird hier auch nur unter "Geruch" aufgeführt.

   Auf die Schlüsselung nach der Sporengröße wurde bewusst verzichtet, da diese relativ variabel ist und "von-bis-Angaben" angesichts der Bandbreite der Sporenlänge und -breite und sich daraus ergebender Kombinationen zu umfangreich und damit unpraktikabel für eine Auflistung in Klappmenues sind. Angaben zur Sporengröße finden Sie auf der Seite einer Art im Freitext.

 

 

 

 

Bitte treffen Sie nun eine Auswahl bei den nachfolgenden Merkmalen und klicken Sie dann auf "Suche starten"!

Makroskopische Merkmale

Gesamter Fruchtkörper
Fruchtkörpergröße
Fleisch
Fleischigkeit
Fleischfarbe
Hypogäische Fruchtkörperteile
Hypogäische Pilzteile
Velum
Velum am Hut
Olfaktorische / gustatorische Wahrnehmung
Geruch
Geschmack
Sporenpulver
Farbe des Sporenpulvers
Amyloidität
Umweltfaktoren
Orographische Gliederung
Bodenqualität
Habitat
Substrat
Soziabilität

Mikroskopische Merkmale

Sporenart
Anzahl der Sporen im Ascus bzw. auf der Basidie
Sporenform ( ohne Ornamentation)
Sporenornament
Keimporus
Sporensepten
Sporeninhalt
Metachromasie der Sporenwand
Aufbau der Hutdeckschicht
Cheilozystiden
Pleurozystiden
Kaulozystiden
Pileozystiden
Schnallen
Lamellentrama
Tramastruktur